Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wurde verlängert. Die Basisschutzmaßnahmen werden nun nicht mehr direkt in der Verordnung vorgeschrieben, sondern sollen das Ergebnis von Gefährdungsbeurteilungen der Unternehmen sein und in Hygienekonzepten festgelegt werden. Unternehmen sollen dabei die aktuelle und örtliche Infektionslage genauso beachten wie die betriebs- und tätigkeitsbedingten Ansteckungsgefahren.

Arbeitgeber sind weiterhin dazu verpflichtet, über die Risiken einer Corona-Erkrankung und Impfmöglichkeiten aufzuklären. Die Impfung muss während der Arbeitszeit stattfinden dürfen.

Die Änderungen sind am 20. März 2022 in Kraft getreten.

Informationen zur aktuellen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung erhalten Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).