Die neue Regelung gilt laut EU-Kommission für Überweisungen zwischen der Euro-Zone und den Ländern Bulgarien, Dänemark, Kroatien, Polen, Rumänien, Schweden, Tschechien, Ungarn, Island, Liechtenstein und Norwegen. 

Konkret bedeutet das: Ein schwedisches Unternehmen, das eine deutsche Rechnung in Euro begleichen will, zahlt dafür dieselben Gebühren wie für eine inländische Überweisung in Schwedischen Kronen. 

Die neuen Vorschriften zu grenzüberschreitenden Zahlungen in Euro sind Teil des laufenden Aktionsplans "Finanzdienstleistungen für Verbraucher". Damit will die EU-Kommission laut Mitteilung Verbrauchern einen besseren und günstigeren Zugang zu Finanzdienstleistungen ermöglichen.