Seit etwa einem Jahr stehen das deutsche und das rumänische Ministerium für Arbeit und Soziales in einem intensivierten Austausch. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Rechten von Arbeitnehmern, die ihr Heimatland Rumänien verlassen, um in Deutschland zu arbeiten. 

Mit Informationen Klarheit schaffen

Nach Ansicht der Ministerien sollten mobile Arbeitnehmer frühzeitiger und umfangreicher über ihre Rechte informiert werden: Denn nur wer seine Rechte kenne, könne diese auch einfordern.

Zukünftig will man zudem den bilateralen Austausch über aktuelle Themen wie beispielsweise den Vorschlag für eine EU-Rahmenrichtlinie über Mindestlöhne und zur Plattformarbeit vertiefen.