Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht soll Unternehmen helfen, die durch das Hochwasser im Juli 2021 in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Das entsprechende Gesetz wurde vom Bundesrat Anfang September 2021 beschlossen.

Demnach wird die Insolvenzantragspflicht für betroffene Unternehmen rückwirkend ab dem 10. Juli 2021 befristet bis zum 1. Mai 2022 wegfallen. So sollen geschädigte Betriebe Zeit gewinnen, um sich um Finanzierungs- und Sanierungshilfen zu kümmern.

Das Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz will so verhindern, dass Insolvenzanträge von Unternehmen gestellt werden, die ohne das Hochwasser gar nicht in diese Lage gekommen wären und die durch entsprechende Hilfen wieder aus ihrer finanziellen Schieflage herausfinden können.

Die Techniker unterstützt vom Hochwasser Betroffene

Arbeitgebern, die durch das Hochwasser ihre Beiträge vorübergehend nicht zahlen können, bietet die Techniker die Möglichkeit einer Beitragsstundung  an. 

Betroffene TK-Versicherte finden im Privatkundenauftritt der Techniker schnell Antworten auf die drängendsten Fragen.