Vom 26. Juli bis zum 11. August werden in Frankreich die Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Und zwischen dem 28. August und dem 8. September finden die Paralympischen Spiele statt. 

Beschäftigte, die nach Frankreich entsendet sind (oder demnächst werden) oder Grenzpendler:innen oder -gänger:innen, müssen bereits seit dem 1. Mai 2024 mit verstärkten Grenzkontrollen rechnen.

Das Auswärtige Amt hat die wichtigsten Fakten zusammengefasst:

Verkehrssituation

Während des Olympischen Fackellaufs in Frankreich (8. Mai bis 26. Juli 2024) und während der Austragung der Olympischen (26. Juli bis 
11. August 2024) und Paralympischen Spiele 
(28. August bis 8. September 2024) kann es landesweit zu Verkehrsbehinderungen kommen.

Grenzkontrollen

Noch bis zum 31. Oktober 2024 kommt es an den Landesgrenzen zu Deutschland, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, Italien und Spanien sowie an allen Luft- und Seegrenzen zu vermehrten Kontrollen der Grenzpolizei und der Zollbehörden. Diese sollen stichprobenartig erfolgen.

Wichtig: Ihre Mitarbeitenden müssen ein gültiges Reisedokument (Reisepass oder Personalausweis) und zur Sicherheit auch eine A1-Bescheinigung vorlegen können.

Was, wann, wo?

Diese Links helfen Ihnen bei Fragen rund um Olympia weiter:

  • Mehr als Verkehr: Beim ADAC finden Sie neben aktuellen Infos zu Anreise, Parken, ÖPNV, Kosten und Beschränkungen auch eine Übersicht aller Spielstätten.
  • Hilfreiche Tipps vor Ort bietet die Website Bison Fute. Sie zeigt aktuelle Verkehrsprognosen und schlüsselt Verkehrsverbote und -einschränkungen auf.
  • Wartezeiten an der Grenze: Das Softwareunternehmen Sixfold stellt eine Karte mit Live-Daten über Wartezeiten an den europäischen Grenzen online, mit deren Hilfe Reisende zu Land und zu See Verzögerungen verfolgen können.
  • Sie entsenden für Bau- und Montage-Arbeiten nach Frankreich? Dann ist die Carte BTP ein Muss für Ihre Mitarbeitenden. Mehr Infos dazu finden Sie in unserem Artikel "Frankreichs Carte BTP: Änderungen gültig seit 1. April 2024" und in unserer Länderübersicht unter Frankreich .