Die Experten wollen Personalverantwortlichen das nötige Rüstzeug für eine rechtssichere Gestaltung von Dienstreisen ins Ausland und nach Deutschland an die Hand geben - sowohl für die Corona-Zeit als auch für die Zeit danach.

Webinar-Inhalte

  • 1. Teil: Bestehende Verwaltungsanforderungen - von der Meldepflicht bis zur A1-Bescheinigung (EU/EWR/Schweiz sowie Deutschland)
  • 2. Teil: Praktische Darstellung der unterschiedlichen Meldeverfahren

Dienstreisen und Montage-Einsätze sind inzwischen wieder nahezu weltweit möglich. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie bestehen jedoch nicht nur erhöhte Anforderungen an den Gesundheitsschutz von Mitarbeitern, es finden aufgrund der novellierten Entsenderichtline auch immer häufiger Kontrollen bei Dienstreisen statt. Bei Versäumnissen drohen monetäre und wettbewerbsrechtliche Sanktionen. Angesichts länderspezifischer Anforderungen bringen die Meldepflichten innerhalb von EU und EWR einen besonderen Verwaltungsaufwand mit sich. 

Insbesondere bei kurzfristigen Dienstreisen sollten Personaler diesen Aufwand nicht unterschätzen. Das beginnt schon bei der Frage, welche Dienstreise überhaupt meldepflichtig ist und geht weiter bis zur Klärung, bei welcher Behörde die Meldung erfolgen muss.

Besondere Einreisevorschriften vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie

Daneben gilt es, die ebenfalls je nach Staat variierenden besonderen Einreisebestimmungen vor dem Hintergrund der Corona-Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, die so manche ordnungsgemäß gemeldete Geschäftsreise vorzeitig beenden können.

Auch die Meldepflicht von Ausländern bei einer Dienstreise nach Deutschland hat sich geändert. Auch hier sind die pandemiebedingten Vorschriften zu berücksichtigen. 

Unterlagen zum Webinar

Präsentation Webinar Compliance 18.11.2021 (PDF, 5,9 MB, nicht barrierefrei)

Über den BDAE

Die BDAE-Gruppe berät international tätige Unternehmen im Bereich Global Mobility Sevices und bietet Lösungen rund um die rechtliche Gestaltung und Vorbereitung des Auslandseinsatzes.