Die Arbeitswelt 4.0 befindet sich in einem rasanten Wandel. Change-Prozesse sind das neue "Normal". Die Digitalisierung verändert die Kommunikation, Abläufe und Prozesse. Corona hat diese Entwicklung mit einem wahren Turbo noch beschleunigt: Arbeitgeber mussten ihren Beschäftigten im Blitzverfahren mobile Arbeit ermöglichen, und Videokonferenzen gehören mittlerweile zur Tagesordnung. 

Jetzt ist es besonders wichtig, die Beschäftigten mitzunehmen und zu unterstützen, um sie langfristig motiviert und gesund zu halten. Besonders den Führungskräften kommt in Sachen Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiterschaft eine besondere Bedeutung zu - das zeigt die bisher größte deutsche Arbeitgeberstudie zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) "#whatsnext2020 - Erfolgsfaktoren für gesundes Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt". Rund 60 Prozent der befragten Arbeitgeber sind der Ansicht, dass Führungskräfte von "großer" oder "eher großer" Bedeutung für die Gesundheit der Belegschaft seien.

#Whatsnext 2020 nachlesen

Für die Studie wurden im Zeitraum vom 17. Februar bis 31. März 2020 rund 1.200 Geschäftsführer, Personal- und Gesundheitsverantwortliche aus der freien Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst zu der Bedeutung und dem Stand der Umsetzung ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) befragt. Die Studie wurde von der Techniker Krankenkasse in Kooperation mit dem Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) und der Haufe Group durchgeführt.

Themengebiete waren unter anderem: gesunde Führung, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, mobile Arbeit, lebenslanges Lernen, Förderung von konzentriertem Arbeiten, digitale Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sowie Schlaf und Erholung. 

Die komplette Studie "#whatsnext2020 - Erfolgsfaktoren für gesundes Arbeiten in der digitalen Arbeitswelt" können Sie hier herunterladen .