Grundsätzlich gilt das Prinzip, dass Arbeitnehmer dem Sozialversicherungsrecht des Landes unterliegen, in dem sie tätig sind - in diesem Fall in Deutschland. Weder die Nationalität des Mitarbeiters, der Firmensitz oder der Wohnort spielen eine Rolle. Bei vorübergehenden Einsätzen im Ausland können aber Ausnahmen gelten.

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Besteht das Arbeitsverhältnis im Ausland weiter und ist der Mitarbeiter im Voraus zeitlich begrenzt im Einsatz, kann weiterhin das Recht des ausländischen Sozialversicherungsträgers gelten. Zu den Voraussetzungen der sogenannten Einstrahlung informieren wir bei TK-Lex.