Bei einer vorzeitig abgebrochenen Entsendung muss der Sozialversicherungsträger, der die Entsendung bestätigt hat, über das Ende sowie den Grund der Beendigung informiert werden.

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Aus arbeitsrechtlicher Sicht gilt: Mitarbeiter sind an die vereinbarte Dauer der Auslandstätigkeit gebunden und dürfen die Entsendung grundsätzlich nicht einfach abbrechen. Daher sollten Arbeitgeber zunächst klären, ob private oder berufliche Gründe vorliegen oder ob es sich um eine unerwartete Krisensituation im Entsendungsland handelt.

Wenn das Auswärtige Amt zum Verlassen des betreffenden Landes auffordert, ist eine Heimkehr personalpolitisch angezeigt.

Weitere Fragen beantworten wir in unserem Artikel  "Vorzei­tige Rück­kehr aus dem Ausland: drei Fragen an den Experten".