Der Einsatzort im Ausland ist bei Auslandsentsendungen nur unter bestimmten Voraussetzungen als erste Tätigkeitsstätte anzusehen.

Weitere Details

Handelt es sich um eine grenzüberschreitende Arbeitnehmerentsendung zwischen verbundenen Unternehmen, liegt die erste Tätigkeitsstätte unter folgenden Bedingungen beim aufnehmenden Unternehmen im Ausland:

  • Es besteht ein eigenständiger Arbeitsvertrag mit dem aufnehmenden Unternehmen.
  • Es besteht eine ortsfeste betriebliche  Einrichtung dieses Unternehmens.
  • Der Arbeitnehmer ist der Tätigkeitsstätte  unbefristet zugeordnet oder die Zuordnung   besteht länger als 48 Monate.

Weitere Erläuterungen dazu gibt es im entsprechenden Rundschreiben des Bundesfinanzministeriums.