Die Regel besagt: Ist ein Student als Werkstudent beschäftigt, zahlen weder Student noch Arbeitgeber für diese Beschäftigung Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung - egal, wie hoch das Entgelt ist. Lediglich der Beitrag zur Rentenversicherung fällt für die Beschäftigung an. Auch sind weiterhin die Beiträge zur Krankenversicherung der Studenten zu entrichten.

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Voraussetzung für das Gelten der Werkstudenten-Regelung ist, dass der Werkstudent tatsächlich seinen Schwerpunkt auf das Studium legt und nur nebenher arbeitet. 

Deshalb ist die Anzahl der Wochenstunden für Werkstudenten grundsätzlich auf 20 Stunden pro Woche begrenzt. Es gibt allerdings Ausnahmen

In unserem Beratungsblatt Beschäftigung von Studenten und Praktikanten (PDF, 309 kB) finden Sie weitere Informationen und anschauliche Beispiele.