Die Insolvenzgeldumlage wird nach dem laufenden und einmaligen Arbeitsentgelt bemessen. Also von dem Entgelt, von dem die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zu zahlen wären. 

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Sie ist für jeden im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer und Auszubildenden aufzubringen. Und zwar unabhängig davon, ob der Arbeitnehmer rentenversicherungspflichtig, rentenversicherungsfrei oder von der Rentenversicherungspflicht befreit ist. Sie ist also zum Beispiel auch für 450-Euro-Minijobber und kurzfristig Beschäftigte zu zahlen.