Unbefristete Beschäftigungen kann man nicht nachträglich in befristete umwandeln. Wer einen unbefristeten Arbeitsvertrag hat, kann also nicht kurzfristig beschäftigt sein. 

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Wenn ein Arbeitnehmer mehr als 450 Euro im Monat verdient, muss er Beiträge zur Sozialversicherung zahlen, selbst wenn er nach einem Monat wieder kündigt. 

Auch wenn Sie einen Arbeitnehmer regelmäßig immer wieder für kurze Zeitabschnitte beschäftigen, zum Beispiel als sogenannte "Ultimoaushilfe", können Sie diese Beschäftigung nicht als kurzfristig einstufen. Das geht auch dann nicht, wenn der Beschäftigte insgesamt weniger als drei Monate oder 70 Arbeitstage pro Kalenderjahr bei Ihnen arbeitet. Diese Beschäftigten können Sie aber in einem Minijob einsetzen.