Wird eine Hochschule Coronavirus-bedingt geschlossen, gilt dieser Zeitraum als "vorlesungsfreie Zeit", so wie die Semesterferien. Das heißt, Werkstudenten können dann so arbeiten, als hätten sie Semesterferien. Ob auch die 26-Wochen-Grenze wegfällt, klärt der Spitzenverband der Krankenkassen aktuell.

Weitere Details

Ein Werkstudent darf grundsätzlich regelmäßig nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten. Eine Ausnahme stellen vorlesungsfreie Zeiten dar, die sogenannten Semesterferien. Doch auch dann dürfen bestimmte Grenzen nicht überschritten werden.

26-Wochen-Grenze

Arbeitet ein Werkstudent an 26 Wochen, also an 182 Kalendertagen und mehr, über 20 Stunden pro Woche, wird er sozialversicherungspflichtig. Wie Sie als Arbeitgeber die Grenze berechnen, finden Sie in unseren FAQ zu den Werkstudenten .