Regulär gilt: Arbeitet ein Arbeitnehmer mindestens fünf Tage pro Woche, beträgt die Zeitgrenze drei Monate, also 90 Kalendertage. Arbeitet er regelmäßig weniger als fünf Tage pro Woche, setzen Sie als Maximalgrenze 70 Arbeitstage an. Aktuell gelten jedoch vorübergehend erweiterte Zeitgrenzen.

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Corona-Krise: Vorübergehende Ausweitung der Zeitgrenzen

Um insbesondere die Landwirtschaft während der Corona-Krise wirtschaftlich zu unterstützen, wurden die Zeitgrenzen für kurzfristige Beschäftigungen auf fünf Monate bzw. 115 Arbeitstage ausgeweitet. Diese Regelung gilt ab 1. März 2020 und bis zum 31. Oktober 2020.

Informationen finden Sie im Rundschreiben  Rundschreiben: Vorübergehende Erhöhung der Zeitgrenzen für kurzfristige Beschäftigungen (30.03.2020) (PDF, 47 kB) der Spitzenverbände vom 30. März 2020 oder in unserem Beratungsblatt Corona-Pandemie - Auswirkungen auf die Sozialversicherung (PDF, 571 kB) .