In einem weiteren Schritt geht es um die Entwicklungspotenziale. Die TK stellt Hochschulen hierfür ein in der Praxis entwickeltes spezielles Reflexions- und Entwicklungsinstrument (R & E) als Arbeitshilfe zur Verfügung.

RE-Instrumente (PDF, 6,5 MB)

Nach der Standortbestimmung des hochschuleigenen Gesundheitsmanagements geht es für die Verantwortlichen im Bereich der Gesundheitsförderung um die Beantwortung der zentralen Frage, welches Weiterentwicklungspotenzial das Gesundheitsmanagement hat, wie es sich strategisch sinnvoll ausbauen lässt beziehungsweise an welchen Stellen eine Weiterentwicklung vonseiten der Hochschule angestrebt wird.

Das Ziel: ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement

In der Praxis hat sich gezeigt, dass eine Standortbestimmung sowohl für Hochschulen hilfreich sein kann, die am Anfang des Prozesses stehen als auch solche, die sich an einem fortgeschrittenen Punkt befinden.
Das R & E Instrument ist aus einer Kooperation der Techniker Krankenkasse (TK) und dem HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. (HIS-HE) im Rahmen eines dialogorientierten Benchmarking-Verfahrens entstanden. Beteiligt waren sechs Expertinnen und Experten der Universitäten Paderborn, Rostock, Göttingen und Oldenburg sowie der TU Ilmenau und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Ziel war die qualitative und quantitative Analyse der Situation zur Gesundheitsförderung an Hochschulen in Deutschland. 
Besonderer Vorteil des gemeinsam erarbeiteten Instruments: Es kann von jeder Hochschule individuell angewendet werden. 

Begleitung durch Mentoren

Während der Weiterentwicklungsphase des hochschulinternen Gesundheitsmanagements haben Gesundheitskoordinatoren die Möglichkeit einer prozessbegleitenden Beratung durch die sechs Vertreter der am Benchmarking-Verfahren beteiligten Hochschulen. Sie bieten ihr Know-how als Mentoren an. Nehmen Sie hierzu gerne Kontakt zu uns auf .

Unser Kooperationspartner

Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.