Heiko Vedder arbeitet über 25 Jahren bei der TK und ist in der Landesvertretung Saarland für den stationären Bereich und Einzelverträge zuständig. Sein Antrieb: Den rund 93.000 TK-Versicherten im Saarland die beste Versorgung zu bieten. Dabei sind Vedder und seine Kolleginnen und Kollegen immer auch auf der Suche nach innovativen Angeboten und Kooperationen. Auf den Vertrag mit dem Herzzentrum Saar ist er besonders stolz. Warum, erklärt er im Interview.

TK: Herr Vedder, welches Projekt im Saarland ist für Sie ein Paradebeispiel für eine besonders gute regionale Versorgung?

Heiko Vedder

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Mitarbeiter in der TK-Landesvertretung Saarland

Vedder: Unsere Kooperation mit dem Herzzentrum Saar in Völklingen. Damit ermöglichen wir unseren Versicherten eine sehr gute Versorgung in einer ganz schwierigen Lebenslage. Das Angebot richtet sich an Patienten mit schweren Herzkrankheiten, bei denen ein Eingriff notwendig ist.

Seit einigen Jahren ist auch der minimalinvasive Ersatz der Aortenklappe TAVI (Transkatheter-Aortenklappenimplantation) Bestandteil der Kooperation. Das Verfahren ist schonender als eine Operation am offenen Herzen.

TK: Wie genau sieht die Kooperation denn aus?

Vedder: Mit der Klinik haben wir ein integriertes Behandlungskonzept entwickelt. Alle notwendigen Behandlungsschritte vor und nach einer Operation werden eng koordiniert und aufeinander abgestimmt. So können sich die Patienten voll auf die Operation und einen optimalen Heilungsverlauf konzentrieren.

Die Kooperation mit den SHG Kliniken Völklingen wird jedes Jahr weiterentwickelt und seit diesem Jahr bieten wir den Patienten auch eine Videosprechstunde im Rahmen des Nachsorgeprogramms mit ihrem operierenden Herzchirurgen an. 

TK: Wieso fiel die Entscheidung ausgerechnet auf das Herzzentrum der SHG-Kliniken in Völklingen?

Vedder: Mit Dr. Cem Özbek und Prof. Dr. Ralf Seipelt leiten zwei absolute Experten auf dem Gebiet der Kardiologie beziehungsweise Herz-/Thoraxchirurgie das Herzzentrum. Für die Patienten bedeutet das eine ausgezeichnete Behandlung auf höchstem Niveau und dem neuesten Stand der Technik.

TK: Wie viele TK-Versicherte Patienten profitierten bereits von der Kooperation?

Vedder: Die Kooperation besteht bereits seit 2005 und bis dato wurden über 200 TK-Versicherte erfolgreich behandelt.

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Wie der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) und eine regional starke Versorgung zusammenhängen, erläutern die TK-Themenseiten zur RSA-Reform .