Wir haben Experten aus Politik, Praxis und Wissenschaft gefragt, wie sie das Potenzial der elektronischen Gesundheitsakte bewerten. Wie kann eine Akte die Versorgung verbessern? Wo wird die Akte dringend gebraucht?

Tino Sorge

Porträtfoto von Tino Sorge (CDU), seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Tino Sorge ist Mitglied der Partei CDU. Seit 2013 sitzt er für sie im Bundestag und ist dort Mitglied im Ausschuss für Gesundheit.
"Digitalisierung im Gesundheitswesen ist kein Selbstzweck. Wenn ein Patient seine Vorerkrankungen und Medikamente kennt, kann das im Notfall Leben retten. Die elektronische Gesundheitsakte wird das möglich machen. Sie soll unseren Alltag erleichtern! Das Ziel ist klar: Weniger Aktenberge, schnellere Informationsflüsse, bessere Versorgung."
Tino Sorge, Bundestagsabgeordneter der CDU


Dirk Heiden­blut

Porträtfoto von Dirk Heidenblut (SPD), seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestag. Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Dirk Heidenblut ist Mitglied der SPD und sitzt seit 2013 für sie im Bundestag. Dort sitzt er im Ausschuss für Gesundheit sowie für Recht und Verbraucherschutz.
"Die elektronische Patientenakte ist aus meiner Sicht der Dreh- und Angelpunkt der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen. Sie bietet Versicherten, in eigener Datenhoheit, endlich die Möglichkeit wirklich in den Behandlungsprozess eingebunden zu sein. Zugleich haben sie alle, die eigene Gesundheit betreffenden, Informationen übersichtlich an jedem Ort verfügbar."
Dirk Heidenblut, Bundestagsabgeordneter der SPD


Maria Klein-Schmeink

Porträtfoto von Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90/Die Grünen). Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Maria Klein-Schmeink ist Bundestagsabgeordnete für die Partei Bündnis 90/Die Grünen. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Gesundheit.
"Die elektronische Patientenakte ist eines der zentralen Projekte bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Sie verspricht, Patientinnen und Patienten die Hoheit über ihre Daten zu geben und die Versorgung zu verbessern. Patientenbeteiligung, umfassender Datenschutz, höchste Sicherheitsanforderungen und Freiwilligkeit sind dabei unerlässlich, ebenso wie die Wahlfreiheit zwischen verschiedenen Angeboten."
Maria Klein-Schmeink, Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen


Dr. Markus Horneber

Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender des Gesundheitskonzerns Agaplesion, lehnt an einem Tisch. Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Dr. Markus Horneber ist Vorstandsvorsitzender des Gesundheitskonzerns Agaplesion.

"Wer nicht alle Daten digital bereit hält, verpasst den Anschluss in einer digitalisierten Welt. Gerade in Krankenhäusern ist ein konsistenter, konsequenter Informationsfluss über alle Behandlungsschritte hinweg unerlässlich für eine optimale Behandlung."
Dr. Markus Horneber,  Vorstandsvorsitzender des Gesundheitskonzerns Agaplesion


Dr. Thomas Kriedel

Porträtfoto von Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Dr. Thomas Kriedel ist Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

"Für uns ist die Interoperabilität der verschiedenen eingesetzten elektronischen Aktensysteme wichtig. Es ist daher zu begrüßen, dass in TK-Safe die Schnittstelle KV-Connect integriert ist. Digitalisierung ist dann gut, wenn sie für Ärzte und Patienten gleichermaßen nützlich ist. Im Übrigen: Interoperabilität gilt auch für die medizinischen Standards, also die Daten und Formate, die Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Apotheker künftig für die kommenden Patientenakten bereitstellen sollen."
Dr. Thomas Kriedel,  Mitglied des Vorstands der KBV

P ressemitteilung zum Live-Betrieb von TK-Safe

Blogartikel: Die eigene Gesundheit im Griff mit TK-Safe

Wie bekomme ich TK-Safe auf mein Smartphone?

FAQ zu TK-Safe

Mehr zu TK-Safe

Ein Frau hat auf einem Smartphone TK-Safe geöffnet und bedient die Anwendung. Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Was ist die elektronische Gesundheitsakte? Wie funktioniert TK-Safe? Welche Vorteile haben Versicherte davon? Weitere Informationen hierzu gibt es im Überblick zu TK-Safe .