Wir haben Experten aus Politik, Praxis und Wissenschaft gefragt, wie sie das Potenzial der elektronischen Gesundheitsakte bewerten. Wie kann eine Akte die Versorgung verbessern? Wo wird die Akte dringend gebraucht?

Tino Sorge, Bundes­tags­ab­ge­ord­neter der CDU

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"Digitalisierung im Gesundheitswesen ist kein Selbstzweck. Wenn ein Patient seine Vorerkrankungen und Medikamente kennt, kann das im Notfall Leben retten. Die elektronische Gesundheitsakte wird das möglich machen. Sie soll unseren Alltag erleichtern! Das Ziel ist klar: Weniger Aktenberge, schnellere Informationsflüsse, bessere Versorgung."
Tino Sorge, Bundestagsabgeordneter der CDU


Dirk Heiden­blut, Bundes­tags­ab­ge­ord­neter der SPD

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"Die elektronische Patientenakte ist aus meiner Sicht der Dreh- und Angelpunkt der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen. Sie bietet Versicherten, in eigener Datenhoheit, endlich die Möglichkeit wirklich in den Behandlungsprozess eingebunden zu sein. Zugleich haben sie alle, die eigene Gesundheit betreffenden, Informationen übersichtlich an jedem Ort verfügbar."
Dirk Heidenblut, Bundestagsabgeordneter der SPD


Maria Klein-Schme­ink, Bundes­tags­ab­ge­ord­nete Bündnis 90/Die Grünen

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"Die elektronische Patientenakte ist eines der zentralen Projekte bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Sie verspricht, Patientinnen und Patienten die Hoheit über ihre Daten zu geben und die Versorgung zu verbessern. Patientenbeteiligung, umfassender Datenschutz, höchste Sicherheitsanforderungen und Freiwilligkeit sind dabei unerlässlich, ebenso wie die Wahlfreiheit zwischen verschiedenen Angeboten."
Maria Klein-Schmeink, Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen


Dr. Markus Horne­ber, Vor­stands­vor­sit­zender des Gesund­heits­kon­zerns Agap­le­sion

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"Wer nicht alle Daten digital bereit hält, verpasst den Anschluss in einer digitalisierten Welt. Gerade in Krankenhäusern ist ein konsistenter, konsequenter Informationsfluss über alle Behandlungsschritte hinweg unerlässlich für eine optimale Behandlung."
Dr. Markus Horneber,  Vorstandsvorsitzender des Gesundheitskonzerns Agaplesion


Dr. Thomas Krie­del,  Vorstands­mit­glied der KBV

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"Für uns ist die Interoperabilität der verschiedenen eingesetzten elektronischen Aktensysteme wichtig. Es ist daher zu begrüßen, dass in TK-Safe die Schnittstelle KV-Connect integriert ist. Digitalisierung ist dann gut, wenn sie für Ärzte und Patienten gleichermaßen nützlich ist. Im Übrigen: Interoperabilität gilt auch für die medizinischen Standards, also die Daten und Formate, die Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Apotheker künftig für die kommenden Patientenakten bereitstellen sollen."
Dr. Thomas Kriedel,  Mitglied des Vorstands der KBV

P ressemitteilung zum Live-Betrieb von TK-Safe

Blogartikel: Die eigene Gesundheit im Griff mit TK-Safe

Wie bekomme ich TK-Safe auf mein Smartphone?

FAQ zu TK-Safe

Mehr zu TK-Safe

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Was ist die elektronische Gesundheitsakte? Wie funktioniert TK-Safe? Welche Vorteile haben Versicherte davon? Weitere Informationen hierzu gibt es im Überblick zu TK-Safe .