Hamburg, 1. April 2020. "Das Gesetz ebnet den Weg dafür, dass die elektronische Patientenakte 2021 starten kann. In unseren Nachbarländern sind Patientenakten in der Versorgung bereits fest etabliert. Darin können Patienten alle Daten rund um ihre Gesundheit speichern - übersichtlich und sicher. Das brauchen wir auch in Deutschland!"

"Mit dem PDSG ist die elektronische Patientenakte auf der Zielgeraden angekommen. Das Gesetz sichert Patienten den Anspruch darauf, dass ihre persönlichen Gesundheitsdaten in ihrer Akte abgelegt werden - natürlich nur, wenn sie das möchten. Es ist wichtig für den Erfolg der ePA, dass Patienten ihre Daten nicht mühsam manuell eingeben müssen, sondern von ihren Ärzten abrufen können. Wir sehen bereits bei unserer Akte TK-Safe, dass der Download von Medikamentenübersichten oder die Liste mit den letzten Arztbesuchen für Nutzer die entscheidenden Pluspunkte sind."

"Die derzeitige Situation führt uns einmal mehr vor Augen, wie sinnvoll es ist, digitale Möglichkeiten für die medizinische und pflegerische Versorgung zu nutzen. Das PDSG bereitet die Basis dafür, dass Ärzte und Patienten in Zukunft leichter kommunizieren können, aber sich auch Ärzte untereinander besser vernetzen."

"Das PDSG klärt die letzten offenen Punkte zur Umsetzung der wichtigen digitalen Vorhaben in der nächsten Zeit - allen voran die Entwicklung der elektronischen Patientenakte und der Ausbau der Telematikinfrastruktur. Wir sehen in der derzeitigen Situation, wie wichtig die flächendeckende Vernetzung von Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken und Therapeuten für die Behandlung der Patienten ist."