Patienten haben alle Informationen über ihre Gesundheit sicher und zentral an einem Ort abgelegt. Sie können jederzeit nachschauen, welche Medikamente sie verordnet bekommen haben oder ob sie gegen Masern geimpft sind. In TK-Safe können all diese Informationen digital gebündelt werden und sind jederzeit verfügbar, wenn sie gebraucht werden.

Mehr Informationen = bessere Gesundheit

Die Kommunikation im Gesundheitswesen zwischen Patienten, Ärzten, Leistungserbringern und Kassen ist oft noch analog per Fax und Brief. Viele Informationen werden nach wie vor in Akten in den Arztpraxen gesammelt. Das kann schnell zum Problem werden: bei einem Arztwechsel oder der Überweisung zu einem Facharzt, liegen wichtige Ergebnisse oder Laborbefunde oft nicht vor. Wichtige Informationen über Vorerkrankungen oder Allergien werden nicht zentral abgelegt. Diese Informationen sind jedoch wichtig, da sie Ärzten Patienten schneller und gezielter zu behandeln. 

Patientensicherheit steigern

Wenn Informationen strukturiert vorliegen, hat das viele Vorteile für Patienten. Doppeluntersuchungen können vermieden werden. Gleichzeitig wird das Risiko von Wechselwirkungen gesenkt, wenn Patienten eine Übersicht über ihre verordneten Medikamente stets parat haben.

Gesundheit im Griff

Praktische Tools wie die Erinnerung an Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen helfen Patienten, ihre Gesundheit zu managen. Wenn das digitale Zahnbohnusheft künftig immer im Smartphone dabei ist, wird es beim nächsten Zahnarztbesuch auch nicht vergessen. 

Nutzung der Pati­en­ten­akte

TK-Infografik: Wer nutzt die elektronischen Patientenakte? Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
28 Prozent der Nutzer der elektronischen Patientenakte "TK-Safe" sind zwischen 26-35 Jahren. Nur 4 Prozent der Nutzer sind 70 Jahre oder älter. 

Alltagshelfer für Familien

Eltern können auf die ePA ihrer Kinder zugreifen und haben so einen schnellen Überblick über die U-Untersuchungen ihrer Kinder. Sie können checken, welche Medikamente verordnet wurden und wann die letzten Arztbesuche waren. Schwangere können den Mutterpass künftig digital in ihrer ePA speichern und haben so die wichtigen Daten stets parat.

Book­let: Die elek­tro­ni­sche Pati­en­ten­akte

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In unserer Mediathek finden Sie Bild- und Videomaterial zur elektronischen Patientenakte: 

TK-Safe - die elektronische Patientenakte (ePA) der TK

Wie bekomme ich TK-Safe auf mein Smartphone?

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