Digitale Angebote im Gesundheitswesen etablieren sich zunehmend und erweitern rasant die Möglichkeiten der Versorgung der Versicherten. Das beweisen die Aufhebung des Fernbehandlungsverbots oder innovative Health-Apps, die sich am Markt etablieren und die vertragsärztliche Versorgung ergänzen. Doch digitale, innovative Leistungen erfordern auch schlanke Prozesse und den Einsatz von moderner Technik im Verwaltungsbereich. Hier sind in den letzten Jahren keine nennenswerten Fortschritte erzielt worden.

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) entspricht durch den jahrelangen Stillstand nicht mehr dem aktuellen Stand der Forschung und führt zu ineffizienten Strukturen im Verwaltungsbereich. Die TK fordert daher, eine sichere Kommunikation auch ohne den Einsatz der bisher genutzten physischen Gesundheitskarte zu ermöglichen. Eine virtuelle elektronische Gesundheitskarte, die auf einem Device genutzt werden kann, wäre eine Möglichkeit, um die überholte elektronische Gesundheitskarte endlich zu modernisieren. 
 

TK-Position: Elektronische Gesundheitskarte weiter entwickeln

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Prof. Dr. Möws bloggt auf #WirTechniker zur Verabschiedung des Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) durch den Bundestag. 

Digitalisierung leben und voranbringen

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Schneller, effizienter und transparenter - die Chancen der Digitalisierung sind vielfältig und ständig im Wandel. Wie sie für das Gesundheitswesen konkret genutzt und ausgestaltet werden können, zeigen die Vorschläge der TK .