Die zunehmende Digitalisierung schafft riesige Datenmengen, die viel Potential enthalten. Doch dieses sogenannte Big Data wäre nicht nutzbar, gäbe es nicht die Künstliche Intelligenz (KI). Sie ist in der Lage, anhand von Algorithmen große Datenmengen auszuwerten und sich dabei immer weiter zu entwickeln und dazuzulernen.  

Mit der App "Ada" und dem Pilotprojekt "Sicher Zuhause" bietet die TK schon heute ihren Versicherten eine medizinische Versorgung an, die auf künstlicher Intelligenz basiert. Aus Sicht der TK können KI-Angebote in der Gesundheitsversorgung kranken Menschen den Alltag spürbar erleichtern und sie dabei unterstützten, beim Thema Gesundheit kompetenter und selbstständiger zu werden. 

Doch mit der neuen Technologie kommen auch Fragen auf. Was erwarten wir zukünftig von intelligenten Maschinen? Wie können sie uns unterstützen? Wie verändert ihre Präsenz unser gesellschaftliches Miteinander? Worauf müssen Politik und Gesellschaft achten?

Die TK-Landesvertretung in Rheinland-Pfalz ist auf die Suche nach Antworten gegangen und hat neben Ministerpräsidentin Malu Dreyer die rheinland-pfälzischen Mitglieder der Enquete-Kommission Künstliche Intelligenz zu diesem wichtigen Thema befragt. In kurzen Statement-Videos sagen Malu Dreyer, Manuel Höferlin, Mario Brandenburg, Tabea Rößner und Jan Metzler, an welcher Stelle Deutschland und Rheinland-Pfalz bei KI stehen und werfen einen Blick in die Zukunft.
 

Minis­ter­prä­si­dentin Malu Dreyer zum Thema KI

MdB Manuel Höferlin zum Thema KI

MdB Mario Bran­den­burg zum Thema KI

MdB Tabea Rößner zum Thema KI

MdB Jan Metzler zum Thema KI