TK-Studie #SmartHealth: Wie smart ist Deutschland?

Die deutsche Bevölkerung ist reif für ein digitales Gesundheitswesen und sowohl technisch gerüstet als auch überzeugt von den neuen Angeboten.

Selbst unter den 60- bis 70-Jährigen nutzt heutzutage fast jeder Zweite ein Smartphone. Diese Zielgruppe kann sich vorstellen, darüber nicht nur Kalorienverbrauch und gegangene Schritte, sondern medizinisch verwertbare Vitaldaten zu dokumentieren.

Dass mit ihren gesammelten Gesundheitsdaten medizinische Fortschritte erzielt werden können, glauben zwei von drei Bürgern. 61 Prozent sind sogar bereit, hierfür ihre anonymisierten Daten bereitzustellen.

Und: Drei Viertel der Deutschen befürworten, dass ihre Daten in einer elektronischen Gesundheitsakte gebündelt werden.

TK-Studie #SmartHealth

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Repor­tage: Pres­se­kon­fe­renz zur #Smar­tHe­alth-Studie


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Grundlage der Auswertung bilden die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.001 Deutschen zwischen 18 und 70 Jahren, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa vom 25. April bis 13. Mai 2016 im Auftrag der TK durchgeführt hat. Die Teilnehmer wurden hierzu nach ihrem derzeitigen Nutzungsverhalten sowie ihren Erwartungen und Wünschen an digitale Gesundheitsangebote befragt.

Dr. Jens Baas im Inter­view zur #Smar­tHe­alth-Studie


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Statement von Dr. Jens Baas zur TK-Studie #SmartHealth (PDF, 76 kB, nicht barrierefrei)



Klaus Rupp im Inter­view zur #Smar­tHe­alth-Studie


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Präsentation von Klaus Rupp zur TK-Studie #SmartHealth (PDF, 336 kB, nicht barrierefrei)

Ansprechpartnerin Presse

Silvia Wirth
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