In dieser Folge des gesundheitspolitischen Gesprächs der TK in Bayern betont Klaus Holetschek außerdem, dass der Datenschatz im Gesundheitswesen besser genutzt werden sollte und dass Bayern einen Beitrag zur Verbesserung der Digitalisierung leisten wird. Darüber hinaus erläutert der bayerische Gesundheitsminister, was die anstehende Pflegereform unbedingt beinhalten muss und wie der Freistaat Betroffene von Long und Post Covid unterstützen kann. 

Das gesund­heits­po­li­ti­sche Gespräch

Christian Bredl und Staatsminister Klaus Holetschek Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Christian Bredl (links) und Staatsminister Klaus Holetschek

Darum geht es in dem Gespräch:

  • Wie kann die digitale Transformation in Bayern gelingen? (Minute 1:10)
  • Was wird im Bereich Telemedizin in Zukunft passieren? (Minute 3:17)
  • Regionale Gesundheitszentren in strukturschwachen Regionen (Minute 4:10)
  • Was muss die anstehende Pflegereform beinhalten? (Minute 5:35)
  • Wie können Menschen mit Long und Post Covid unterstützt werden? (Minute 7:33)
  • Wie geht es in Sachen Corona-Impfung weiter? (Minute 8:58)
  • Rückblick auf den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) (Minute 10:18)

Digi­ta­li­sie­rung, länd­liche Versor­gung, Pflege und Corona

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