In einem kleinen Festakt eröffneten Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz in Hamburg, Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TK und Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender Albertinen-Diakoniewerk, die koordinierende Stelle. Sie befindet sich am Albertinen-Haus in Hamburg-Eimsbüttel und betreut die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Innovationsfondsprojekts NetzWerk GesundAktiv.

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Im Vorfeld der Eröffnung der Koordinierenden Stelle wurde der aktuelle Stand des Projekts NetzWerk GesundAktiv und seine Bedeutung für Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Dort sagte Cornelia Prüfer-Storcks: "Auch in Hamburg ändert sich die Altersstruktur spürbar: Derzeit leben hier rund 90.000 Menschen, die 80 Jahre oder älter sind. Schon 2020 wird die Zahl der über 80-Jährigen um mehr als 25 Prozent höher sein. Deshalb brauchen und fördern wir Projekte, die die zukünftige Versorgung verbessern. Solch ein Projekt ist NetzWerk GesundAktiv."

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Thomas Ballast stellte heraus, dass die Eröffnung der Koordinierenden Stelle eine wichtige Wegmarke für das Projekt sei mit der die Versorgung der Teilnehmer starte. Derzeit schreiben die beteiligten Krankenkasse potenzielle Projektteilnehmer an. Diese erhalten von ihrer Krankenkasse Informationen und einen Fragebogen, der ausgefüllt und an die Koordinierende Stelle geschickt werden muss. Auf dieser Basis werden die Teilnahmevoraussetzungen in einem ersten Schritt geprüft.

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Matthias Scheller erläuterte: "Mit der Koordinierenden Stelle haben wir einen Ort geschaffen, an dem alle Fäden aus dem Projekt zusammenlaufen. Unser Ziel ist es, die Teilnehmer bestmöglich und individuell nach Bedarf zu versorgen, um ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter zu ermöglichen. Das ganze Projekt - und vor allem die Teilnehmer - profitieren von der Nähe der Koordinierenden Stelle zum Albertinen-Haus und dessen langjähriger Kompetenz im Bereich der Altersmedizin."

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Das Projekt wird vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses mit maximal 8,9 Millionen Euro über vier Jahre gefördert. Konsortialpartner des Projekts sind neben dem Albertinen-Haus als Träger der Koordinierungsstelle auch CIBEK technology + trading GmbH, die BARMER, die DAK-Gesundheit, die KNAPPSCHAFT, der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., die Universität Bielefeld sowie die Albertinen-Haus-Forschungsabteilung für Klinische Geriatrie, eine wissenschaftliche Einrichtung an der Universität Hamburg.

Hintergrund

Ziel des Projekts NetzWerk GesundAktiv ist es, älteren Menschen mit Hilfe einer ambulanten geriatrischen Versorgungsstruktur ein möglichst langes selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen.