Mit dem Projekt "EsmAiL" wird ein neues, interdisziplinäres Versorgungskonzept umgesetzt und wissenschaftlich begleitet, das bei Akne inversa die Diagnosestellung beschleunigen, die Behandlung verbessern und die Lebensqualität der Betroffenen erhöhen soll. Die Umsetzung erfolgt bundesweit in spezialisierten Akne-inversa-Zentren.

Im Rahmen dieses Innovationsfonds-Projektes wird auch eine neue Lichttherapie (gepulstes Licht kombiniert mit Radiofrequenz) eingesetzt. Zudem sollen anamnese- und leitlinienbasierte Behandlungspfade entwickelt werden. Zum Einsatz wird ebenfalls eine elektronische Fallakte kommen.

Konsortialführer ist die Haut- und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz.

Als weitere Partner nehmen an dem Projekt teil:

  • Deutsche Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e.V. (DGfW)
  • Interdisziplinäres Zentrum Klinische Studien (IZKS), der Universitätsmedizin Mainz
  • BARMER
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft