München, 25. Juli 2019. Zum wiederholten Mal konnte der Bayerische Hausärzteverband die Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK) für ein gemeinsames Fortbildungsprojekt gewinnen: In Kooperation mit der TK in Bayern hat der Bayerische Hausärzteverband eine Fortbildung zum Thema Hygienemanagement in der Hausarztpraxis angeboten, die sich an Hausärztinnen und Hausärzte sowie interessierte MFA richtete. 

"Hygiene ist ein ganz wichtiger Aspekt im Praxis-Alltag, da sich durch geeignete Hygienemaßnahmen die Infektionsgefahr deutlich verringern lässt", erläutert Dr. Ernst Engelmayr, Fortbildungsbeauftragter des Bayerischen Hausärzteverbandes und zusammen mit Allgemeinmediziner Dr. Mirko Böhme Referent der Hygiene-Fortbildung 2019.

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Dr. Ernst Engelmayr, Fortbildungsbeauftragter des Bayerischen Hausärzteverbandes (links) mit Christian Bredl, Leiter der TK-Landesvertretung Bayern

In der Arztpraxis sollen unterschiedliche Gesetze, Richtlinien und Normen einen hohen Hygienestandard garantieren, deren Kenntnis und Umsetzung in der Praxis nicht immer leicht ist und von den Gesundheitsämtern in letzter Zeit verstärkt überprüft wird. "Ziel der gemeinsamen Hygienefortbildung war es, den Ärzten und MFA mehr Sicherheit bei der Umsetzung der diversen rechtlichen Anforderungen und Hygienestandards zu vermitteln", so Dr. Engelmayr.

Hygiene in der Praxis

"Patientensicherheit und hohe Versorgungsqualität sind für uns entscheidend. Hygienisches Arbeiten in den Praxen spielt dabei eine große Rolle. Deshalb haben wir dieses Fortbildungskonzept gerne unterstützt", erklärt Christian Bredl, Leiter der TK-Landesvertretung Bayern.

Von März bis Juli wurde die Hygiene-Fortbildung an insgesamt sieben Terminen und unterschiedlichen Standorten von Rosenheim bis Bayreuth angeboten, zuletzt am 10. Juli in Regensburg.

Schulnote 1,4

Mit überwiegend ausgebuchten Veranstaltungen und sehr guten Bewertungen der insgesamt knapp 200 Teilnehmer kann das gemeinsame Fortbildungsprojekt von TK und Bayerischem Hausärzteverband wieder als Erfolg gewertet werden. Nach Schulnoten bemessen, gab es für die Fortbildung die Durchschnittsnote 1,4. 

Entsprechend zufrieden zeigten sich die Kooperationspartner mit dem gemeinsamen Fortbildungsprojekt - Wiederholung nicht ausgeschlossen!