Das Leistungsangebot für die Bereiche Kopf und Hals umfasst inzwischen sieben Untersuchungs- und Behandlungsangebote. 

  • Die Spezialisten der Neurochirurgischen Universitätsklinik Tübingen umgehen Gefäßengpässe im Gehirn der Patienten mit Millimeter dünnen Bypässen.
  • Bestimmte Formen der Epilepsie werden am Universitätsklinikum Freiburg chirurgisch behandelt.
  • Im Klinikum Stuttgart werden verschiedene Methoden angewandt, um Lücken in der Speiseröhre von Neugeborenen zu überbrücken.
  • Am Universitätsklinikum Freiburg kommt bei Eingriffen an den Gesichtsschädelknochen modernste Navigationstechnik zum Einsatz. So schützt Röntgen bei der Augenoperation den Sehnerv.
  • Kindern die taub geboren wurden oder die ihr Gehör noch vor dem siebten Lebensjahr verlieren, können am Universitätsklinikum Freiburg sogenannte Cochlea-Implantate eingesetzt werden.
  • Während früher bei einem Kieferbruch der Unterkiefer mit Drahtschlaufen am Oberkiefer fixiert wurde, macht eine neue Operationsmethode am Universitätsklinikum Freiburg die Prozedur für den Patienten um einiges erträglicher.
  • Am Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) kommt eine hochmoderne Schwerionentherapie-Anlage zum Einsatz, die mit einer beweglichen Bestrahlungsquelle ausgestattet ist. Tumore lassen sich so aus allen Richtungen zielgenau bestrahlen.

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