In rheinland-pfälzischen Krankenhäusern werden jährlich rund 40.000 Patienten aufgrund von Krankheiten des Rückens und der Wirbelsäule behandelt - meist aufgrund einer Operation. Dass sich Patienten nicht unbedingt gleich unters Messer legen müssen, zeigt das Versorgungsangebot "Zweitmeinung vor Wirbelsäulen-Operationen" der TK. Eine Auswertung ergab, dass im Schnitt vier von fünf Rücken-Operationen nicht notwendig sind.


Jörn Simon, Leiter der TK-Landesvertretung Rheinland-Pfalz

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Jörn Simon, Leiter der TK-Landesvertretung Rheinland-Pfalz

"Eine Operation birgt immer Risiken. So können zum Beispiel Nerven und Gefäße geschädigt werden oder Narbenprobleme und Verwachsungen auftreten. Deshalb bietet die TK das Angebot "Zweitmeinung vor Wirbelsäulen- und Gelenkoperationen" bundesweit an rund 30 Standorten an."

Hat der behandelnde Arzt eine OP-Empfehlung ausgesprochen, können sich TK-Versicherte in Rheinland-Pfalz an das Schmerzzentrum Ludwigshafen wenden und dort eine zweite Meinung einholen. 
 

Schmerzzentrum Ludwigshafen