Dresden, 7. August 2019. Die TK unterstützt als Gesundheitspartner von Beginn an die innovative Idee der Dresdner Ruderenthusiasten, auf der Elbe einen internationalen Ruderwettbewerb von Dresdner Partnerstädten und Universitätsmannschaften zu organisieren.

"Das wunderschöne Elbtal ist hervorragend geeignet, die Begeisterung für das Rudern als Breitensport zu fördern. Diese Sportart hat einen sehr hohen Gesundheitswert. Rudern ist mit einem idealen Mix aus Ausdauer-, Kraft- und Koordinationstraining für alle Altersgruppen hervorragend geeignet und birgt dabei fast keine Verletzungsrisiken. Ein optimales Gesundheitstraining, da der ganze Körper an der Bewegung beteiligt ist", sagt Matthias Jakob, Referent der TK-Landesvertretung Sachsen. Zudem lässt Rudern die ungeliebten Fettreserven kräftig schmelzen, denn die langandauernde gleichmäßige Belastung regt die Fettverbrennung an.

Rudern gegen Krebs

Für die TK in Sachsen hat das Engagement im Rudersport Tradition. Bereits seit 2014 ist die TK Mitveranstalter des beliebten TK-Hochschulcups im Ergometer-Rudern. Ein Boot der Dresdner TK-Mitarbeiter ist zudem überzeugter Stammgast bei der ebenfalls jährlich auf der Dresdener Elbe veranstalteten Benefizregatta "Rudern gegen Krebs". 

Fast drei von vier Studierenden (73,3 Prozent) bewegen sich im Alltag nicht genug, über die Hälfte (53,1 Prozent) leidet regelmäßig unter Glieder-, Schulter-, Rücken- oder Nackenschmerzen. Wenig Bewegung, langes Sitzen und Stress führen zu gesundheitlichen Problemen.

Gesundheit Studierender

So lauten zentrale Ergebnisse der Studie "Gesundheit Studierender in Deutschland 2017". Nur 40 Prozent der Studierenden sind demnach regelmäßig mindestens zwei Stunden pro Woche sportlich aktiv. Jakob: "Sport ist im Studium aber besonders wichtig. Körperliche Aktivität macht den Kopf frei. Sie fördert Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Studierenden. Regelmäßiges Rudern ist dafür besonders gut geeignet."

Hinweis an die Redaktion

Die Studie "Gesundheit Studierender in Deutschland 2017" entstand in einer Kooperation des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) mit der Freien Universität Berlin und der TK. Für die Studie wurden bundesweit mehr als 6.000 Studentinnen und Studenten befragt.

Der TK Dresden Rowing Cup feierte im Jahr 2017 seine Premiere. Bereits 2010 hatten Dresdner Ruderbegeisterte die erste Idee, einen jährlich stattfindenden Wettkampf auf der Elbe auszurichten. Mit dem Engagement des Ruderweltmeisters Lars Krisch vom Dresdner Ruder-Club 1902 e. V. und der Unterstützung des Ausrichters. Der "Sportwerk GmbH" gelang es schließlich, die Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Die TK steht dem Event vom ersten Jahr an als Gesundheitspartner zur Seite.