Bei keiner Krebserkrankung ist Früherkennung und Vorsorge so erfolgversprechend wie bei Darmkrebs. Gleichzeitig nimmt nur rund ein Viertel der Anspruchsberechtigten das Angebot bisher wahr. Deshalb informiert die Ausstellung "Vermeiden statt leiden!" seit mehr als zwei Jahren über die immer besseren Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung.

Die Ausstellung vermittelt u. a. durch ein interaktives Infoterminal Wissen zur Entstehung von Darmkrebs, zu den Untersuchungsmethoden Stuhltest und Darmspiegelung sowie zu Lebensstilfaktoren, die das Darmkrebsrisiko senken können.

Info­ter­minal der Ausstel­lung

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Prof J. Riemann, Stiftung Lebensblicke; Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Gesundheitsministerin Rheinland-Pfalz, Dr. M. Krell, Geschäftsführer (v.l.n.r.)

Veranschaulicht werden die Informationen dabei mit verschiedenen Bild- und Filmsequenzen. Neben dem interaktiven Monitor verfügt das Terminal auch über eine Taststation. Hier können Interessierte den Unterschied zwischen einem gutartigen Polypen und Krebs erfühlen. Außerdem informieren Tafeln mit Erklärtexten und Grafiken über die häufigsten Fragen zum Thema Darmkrebs.

Tast­sta­tion

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MdL Michael Wäschenbach informiert sich über die Ausstellung

Partner ziehen Zwischenbilanz 

Seit dem Start der Kampagne vor rund zweieinhalb Jahren war die Ausstellung an 37 Orten in Rheinland-Pfalz, von Altenkirchen bis Zweibrücken. Darunter waren Firmen wie die BASF, der SWR oder die Firma ECKES. Aber auch auf vielen Gesundheitsmessen, in Kreisverwaltungen, Hochschulen oder in Ministerien war die Ausstellung zu finden.

Die Koope­ra­ti­ons­partner vor Ort

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Ministerin S. Bätzing-Lichtenthäler und MdL M. Wäschenbach (links) in der Runde der Kooperationspartner
Kooperationspartner der Kampagne

  • Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V.
  • Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie
  • Stiftung LebensBlicke zur Früherkennung von Darmkrebs
  • Ärztinnen und Ärzten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes
  • Hausärzteverband Rheinland-Pfalz
  • Landesärztekammer Rheinland-Pfalz
  • Metropol FM (Radio)
  • Kassenärztliche Bundesvereinigung
  • Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Rheinland-Pfalz

Ausstellung ausleihen

Interessierte Institutionen und Einrichtungen können die Ausstellung bei der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V. anfordern.