Erfurt, 22. April 2021. Im ersten Quartal 2021 gingen bei der Techniker Krankenkasse (TK) 1.713 Anträge Thüringer Versicherter auf das Anfang dieses Jahres eingeführte pandemiebedingte Kinderkrankengeld ein. Die Zahl liegt damit nur leicht über der regulärer Kinderkrankengeldanträge im selben Zeitraum (1.585). 

"Die Thüringerinnen und Thüringer gehen sehr verantwortungsvoll mit ihrem Anspruch auf das Corona-Kinderkrankengeld um. Mit Abstand die meisten Anträge gingen im Februar ein, als die Kitas und Schulen im Freistaat noch fast flächendeckend geschlossen waren", sagt Guido Dressel, Leiter der TK-Landesvertretung Thüringen. 

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"Gleichzeitig scheint sich das Einhalten der Hygieneregeln bei den Kinderkrankentagen besonders bemerkbar zu machen. Die Jüngsten bleiben in der Regel besonders häufig wegen Erkältungskrankheiten oder Magen-Darm-Erkrankungen zuhause."

Während 2020 im ersten Quartal 4.135 Anträge auf reguläres Kinderkrankengeld eingegangen sind, waren es in den ersten drei Monaten dieses Jahres 1.585.

Selbst wenn man die pandemiebedingten und die regulären Kinderkrankengeld-Anträge zusammenrechnet, waren das dieses Jahr weniger als reguläre Anträge im ersten Quartal 2020.

Hinweis für die Redaktion

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