Nahansicht eines Blumenkohlkopfes
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Blumen­kohl: Natri­um-Spender

Der Blumenkohl stammt aus dem Orient und kam vermutlich über Italien nach Europa. Neben der bekannten weißen Form gibt es auch Sorten mit gelben oder violetten Köpfen. Wie Brokkoli ist auch er frostempfindlich. 

Blumenkohl aus heimischem Anbau ist ab Mitte April bis November erhältlich. 100 Gramm Blumenkohl entsprechen 102 Kilojoule oder 24 Kilokalorien. Blumenkohl enthält viel Vitamin C, K, Kalium und Magnesium.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Kopf dicht geschlossene Röschen hat. Mit Blättern hält sich der Blumenkohl länger. Wird der Kopf für vier Minuten oder einzelne Röschen für zwei Minuten blanchiert, hält sich Blumenkohl tiefgekühlt für acht bis zehn Monate.

Zubereitung

Durch etwas Essig oder Zitronensaft im Kochwasser bleibt die helle Farbe erhalten. Blumenkohl eignet sich hervorragend für Suppen, Aufläufe und Salate. Die den Kopf umgebenden Blätter können wie Weißkohl zubereitet, der Strunk kann als Rohkost gegessen werden. Der hohe Gehalt an Natrium sorgt dafür, dass mit dem Harn mehr Säure abgeschieden wird. Blumenkohl eignet sich daher gut für Arthritiskranke. Ganze Köpfe sind nach einer Viertelstunde bissfest gekocht.