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Kartoffeln stammen ursprünglich aus Südamerika. Sie werden ausschließlich gegart gegessen, da sie zu etwa 20 Prozent aus unverdaulicher Stärke bestehen, die erst durch den Garprozess genießbar wird. 

Kartoffeln werden auch die Zitronen des Nordens genannt, da sie reich an Vitamin C und Vitamin B sind. An Mineralstoffen sind in der Kartoffel vor allem Folsäure, Kupfer, Phosphat, Kalium und Schwefel. Kartoffeln enthalten kaum Fett, wenig Eiweiß, reichlich Kohlenhydrate und Ballaststoffe.

Damit bei der Zubereitung möglichst wenige Vitamine und Mineralstoffe verloren gehen, sollte Folgendes beachtet werden:

  • Möglichst kurz garen.
  • Wenig Wasser zum Garen verwenden, gegebenenfalls einen Dampfgareinsatz nutzen.
  • Kartoffeln im Ganzen kochen.
  • Pellkartoffeln statt Salzkartoffeln zubereiten.

Kartoffeln mit grünen bis dunklen Stellen oder solche, die gekeimt haben, entwickeln ein Gift, das Solanin, und sind deshalb nicht mehr zum Verzehr geeignet.