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Lauch, auch als Porree, Breitlauch oder Welschzwiebel bezeichnet, gehört wie Knoblauch und Zwiebeln zur Familie der Zwiebelgemüse. 

Lauch ist zarter und milder im Geschmack als die Zwiebel. Durch seinen Gehalt an Vitamin B und C sowie den Mineralstoffen Kalzium, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphat, Kalium und Silizium bewirkt Lauch eine harntreibende, abführende und antiseptische Wirkung. So ist er ein ideales Heilmittel für den Verdauungstrakt, aber auch für Knochen- und Gelenkerkrankungen, wie Gicht oder rheumatoider Arthritis.

Lauchsaft kann äußerlich bei Abszessen, Hautentzündungen, Stichen und Bissen angewendet werden. Lauch, der mindestens 24 Stunden in Essig eingelegt wurde, wirkt gegen Hornhaut und Hühneraugen, wenn der Saft über Nacht auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird. Lauch kann bei Menschen mit empfindlichem Darm Beschwerden hervorrufen.