Frau erntet eine rote Paprika
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Paprika stammt ursprünglich aus Lateinamerika. Die verschiedenen Farben der Paprika spiegeln den Zeitpunkt der Reife wider. 

Grüne Paprika werden früh geerntet und schmecken bittersüß bis würzig. Mit zunehmender Reife werden die grünen Schoten rot oder gelb und schmecken angenehm süßlich. Paprika ist reich an den antioxidativen Vitaminen A, C und E. Rote Paprika enthält doppelt so viel Vitamin A und C wie grüne Paprika.

Paprika wirkt gegen rheumatische Erkrankungen, Durchfall, Blähungen und Verdauungsstörungen. Menschen mit empfindlichem Darm vertragen Paprika meist besser, wenn er gegart ist oder vor dem Verzehr gehäutet wurde. 

Chili- und Pfefferschoten enthalten Capsaicin, ein Alkaloid, welches für die brennende Schärfe, einen vermehrten Speichelfluss und die verdauungsfördernde Wirkung verantwortlich ist. Den brennend, scharfen Geschmack im Mund kann man mildern, wenn etwas Joghurt, Brot oder gekochter Reis dazu gegessen wird. Wasser hilft nicht, denn das Capsaicin ist öl-, aber nicht wasserlöslich.