Frau wäscht einen Salat unter fließendem Wasser
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Weltweit gibt es mehr als 1.000 Sorten Salatpflanzen. Dem Salat wird nachgesagt, er sei appetitanregend. Deshalb wurde er schon im Mittelalter als Vorspeise zu den Mahlzeiten gereicht. 

Weil Salat ballaststoffreich ist, fördert er die Verdauung. Zum größten Teil besteht er aus Wasser und ist deshalb sehr kalorienarm. Salat ist reich an den Vitaminen A, C, D, E und Folsäure, außerdem enthält er Mineralstoffe wie Eisen, Mangan, Kalium und Zink.

Der Kopfsalatsamen ist medizinisch gesehen der wertvollste Teil der Pflanze. Der Sud der abgekochten Samen hilft bei krampfartigem Husten, Asthma, Bronchitis und bei Schlaflosigkeit.

Krauser Blattsalat ist zusätzlich ein gutes Mittel bei Verstopfung oder Lebensmittelvergiftungen. Durch die Vielzahl an Sorten - vom klassischen Kopfsalat über Eichblattsalat und Römersalat bis hin zu Endivie, Rauke oder Feldsalat - ist Blattsalat ganzjährig auch aus heimischem Anbau verfügbar.