Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.

Es gibt viele Formen der Meditation. Welche zu Ihnen passt, finden Sie am besten heraus, indem Sie verschiedene Techniken ausprobieren.

Nicht jede Meditationsmethode ist für jeden geeignet. Probieren Sie am besten aus aus, womit Sie sich am wohlsten fühlen. Hier finden Sie zwei Beispiele. Auch die Atementspannung kann eine gute Wahl sein.

Um richtig meditieren zu lernen, sollten Sie sich allerdings einem qualifizierten Lehrer anvertrauen. Das motiviert und schützt vor Fehlern.

Mantra: Meditation mit einem Wort

Bei dieser Meditationstechnik verwenden Sie ein Wort, das sogenannte Mantra. Dieses Wort dient als Anker, an den Sie Ihre Aufmerksamkeit heften.

Gut geeignet sind Wörter, die vom Inhalt her neutral sind und gut klingen, zum Beispiel die englische Bezeichnung für eins, "one". Sie können auch ein kurzes zweisilbiges Wort wie "Ruhe" oder ein inhaltsloses Wort aus zwei oder drei wohlklingenden Silben benutzen.

Nehmen Sie für diese Meditationsübung eine aufrechte, entspannte Sitzhaltung ein. Sie können sich dafür aufrecht auf einen Stuhl setzen, auf eine Meditationsbank oder auf ein Meditationskissen. Schließen Sie die Augen und atmen Sie ein paar Mal ruhig ein und aus. Dann sprechen Sie das Mantra einige Male leise vor sich hin. Schließlich stellen Sie es sich nur in Gedanken vor und spüren dabei dem Klang nach. Nach etwa 15 bis 20 Minuten kehren Sie langsam in die Alltagswelt zurück, öffnen die Augen, bewegen Ihre Glieder und recken und strecken sich, um wieder fit zu werden.

Eine Anleitung für eine derartige Meditation finden Sie auch auf der TK-CD "Atementspannung".

Meditation mit einem Gegenstand

Die sogenannte visuelle Meditation geschieht mit offenen Augen. Dabei konzentriert man sich auf einen beliebigen Gegenstand, etwa eine Vase, ein Bild oder eine Pflanze. Den Gegenstand in Augenhöhe mit einem Meter Abstand vor sich auf einen freien Platz stellen, in bequemer Haltung möglichst wertfrei sieben bis zehn Sekunden lang betrachten. Dann den Blick schweifen lassen und erneut hinsehen. Diese Übung fünf Minuten lang mehrmals wiederholen. Danach die Augen kurz schließen und ein paar Mal hörbar tief ein- und ausatmen.