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Wer Wege kennt, sich selbst zu helfen, ist zuversichtlicher und erlebt weniger Stress. Persönliche Schutzfaktoren tragen dazu bei, trotz Stress gesund zu bleiben.

Selbst Menschen, die traumatische Erlebnisse durchgemacht haben, werden nicht zwangsläufig krank. Studien nennen dafür folgende Faktoren:

  • Krisen und Misserfolge akzeptieren
    Wer Lebenskrisen, Misserfolge und Fehlschläge akzeptiert und einen Sinn darin sehen kann, schafft auch den Ausstieg aus negativen Gefühlen.
  • Sich von Gefühlen nicht überwältigen lassen
    Angst, Zweifel und Ärger zulassen und wahrnehmen, sich aber nicht davon bestimmen lassen: Auch das schützt vor Stress. Das fällt leichter, wenn man sich klar macht: Gefühle zeigen uns, wie wir etwas bewerten. Sie müssen aber nicht unser Verhalten diktieren.
  • Optimistisch sein und sich selbst vertrauen
    Optimisten sehen das halb volle Glas, nicht das halb leere. Ihre Welt steckt voller Chancen. Sie vertrauen auf ihre Fähigkeiten, ihr Leben jetzt und in Zukunft gestalten zu können. Auch wenn es einmal anstrengend ist.
  • Einen Sinn im Leben finden
    Sich für andere oder für eine Sache mit vollem Herzen zu engagieren gibt Sinn. Ebenso, wenn man sein Leben nach den eigenen Werten ausrichtet und danach handelt. Wer eigene Ziele verfolgt, ist zufriedener als derjenige, der sich nur treiben lässt.
  • Humor
    Mit Lachen bauen Sie Stress ab und stärken Ihr Immunsystem. Humor hilft, belastende Situationen unter einem anderen Blickwinkel zu sehen und sie so zu entschärfen.
  • Kontakt zu anderen Menschen
    Freunde, Partner und Familie helfen, Stress zu bewältigen. Studien belegen eindeutig: Wer ein gutes soziales Netzwerk hat, lebt länger.