Frau topft Kräuter um
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Wer im Garten oder auf dem Balkon arbeitet, verschönert nicht nur seine Umgebung, sondern tut auch was für seine Fitness und Seele.

Fünf gute Gründe, die Schaufel in die Hand zu nehmen und zu gärtnern:

1. Gartenarbeit für ein gesundes Herz

Das Gärtnern gleicht einem mäßigen Kardiotraining. Auch wenn man nicht unbedingt ins Schwitzen kommt, regt es dennoch den Blutkreislauf an und wirkt sich somit positiv auf das Herz aus.

2. Gartenarbeit trainiert die Muskeln

Bei der Arbeit im Garten kommt der ganze Körper zum Einsatz und man beansprucht jede Menge Muskeln: Man hebt, bückt sich, schiebt, gräbt und so weiter. Wer also regelmäßig im Garten aktiv ist, kann sich zumindest im Sommer das Fitnessstudio sparen. Denn bei der Gartenarbeit trainiert man effektiv Muskeln, die im Alltag zum Einsatz kommen. Zusätzlich verbraucht man viele Kalorien.

3. Gartenarbeit macht glücklich

Wissenschaftler haben schon längst herausgefunden, dass Natur und Grünanlagen Körper und Seele guttun. Das Grün, die vielen Farben und die beruhigenden Naturgeräusche wirken entspannend, senken den Blutdruck und lindern Schmerzen. Die Gartenarbeit hat durch das Säen, Pflanzen und mit den Händen in der Erde wühlen, zusätzlich noch einen meditativen Charakter. Somit hilft sie noch effektiver beim Stressabbau und sorgt für gute Stimmung.

4. Gärtnern stärkt unsere Sinne

Bei der Gartenarbeit kommen Geruchs-, Gehör- oder Tastsinn zum Einsatz, wir üben uns im Gleichgewicht, dehnen und strecken uns. Unser Körper erinnert sich aktiv daran, wofür er gebaut ist. So kommen wir in Einklang mit unserem Wesen und unseren Möglichkeiten, das fördert die Kreativität. Die vielen Eindrücke beim Arbeiten im Garten aufzunehmen, ist Balsam für unsere Sinne.

5. Gesundes Essen aus eigenem Anbau

Wer auch Obst oder Gemüse pflanzt und nicht nur Blumen, profitiert gleich doppelt: Zu Fitness und Entspannung kommt auch noch gesundes Essen hinzu. Denn bei allem, was wir selbst anbauen, wissen wir genau, woher es kommt und dass keine schädlichen Chemikalien eingesetzt wurden. Und jetzt mal ganz ehrlich: Die eigenen Tomaten oder Erdbeeren schmecken doch am besten!