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Einfacher geht es nicht: Bei diesem Gericht werden alle Zutaten in nur einer Pfanne zubereitet - sehr praktisch! Das Curry kann aber noch mehr: Dank seinem Ingwer unterstützt es die Verdauung. Und dass es auch noch gut schmeckt, ist selbstverständlich.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
 

One-Po­t-T­hai-Curry mit Rinder­fi­let­spitzen

Für 4 Portionen:

  • 500 Gramm Rinderfilet
  • 1 rote Paprika (ca. 250 Gramm)
  • 1 Knoblauchzehe (ca. 5 Gramm)
  • 20 Gramm Ingwer
  • 1 Möhre (ca. 80 Gramm)
  • 1 Schalotte (ca. 10 Gramm)
    150 Gramm Champignons
  • 2 Esslöffel Sonnenblumenöl
  • 2 Esslöffel rote Currypaste
  • 250 Milliliter Gemüsebrühe
  • 650 Milliliter Kokosmilch
  • 350 Gramm Glasnudeln
  • 3 Baby Pak Choi (ca. 180 Gramm)
  • 1 Bio-Limette (ca. 70 Gramm)
  • 2 Esslöffel Fischsoße
  • Salz

Utensilien: 

Brett, Messer, Pfanne

Zubereitung:

  1. Rinderfilet waschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden. Paprika waschen, trocken tupfen und in dünne Streifen schneiden. Knoblauch, Ingwer und Möhre schälen und fein würfeln. Schalotte schälen und in dünne Streifen schneiden. Champignons putzen.
  2. Öl in einer Pfanne erhitzen und Rinderfiletstreifen darin ca. 4 Minuten scharf anbraten. Currypaste zufügen und kurz mitrösten. Vorbereitetes Gemüse zugeben, mit Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen und aufkochen lassen. Glasnudeln zugeben und ca. 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen.
  3. In der Zwischenzeit Pak Choi waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Zum Thai-Curry zufügen und ca. 5 Minuten mitgaren. Limette waschen, trocken tupfen, halbieren und den Saft auspressen. Curry mit Limettensaft, Fischsoße und Salz abschmecken und sofort servieren.

Tipp: 

Ingwer unterstützt die Verdauung und kann entspannend wirken.