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Beim Mountainbiking werden vor allem die Ausdauer, Kraft und Koordination sowie die Konzentration trainiert. Beansprucht werden dabei hauptsächlich die Bein- und Arm- sowie die Schulter- und Rückenmuskulatur.

Auf Grund der dynamischen und gelenkschonenden Belastung beim Fahren bietet das Mountainbiking auch für ältere oder übergewichtige Personen eine Möglichkeit, das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur zu trainieren.

Wie trainiere ich richtig?

Es gilt darauf zu achten, das richtige Fahrtempo und die richtige Streckenlänge zu wählen. Gesund Sport treiben heißt dabei immer, lieber ein wenig länger auf dem Sattel zu sitzen und dafür langsamer zu fahren als umgekehrt. Die richtige Intensität kann man schnell über den Belastungspuls - das ist die Herzfrequenz während der sportlichen Betätigung - kontrollieren. Untrainierte können sich dabei an der Formel 180 minus Lebensalter orientieren; für Trainierte 170 minus das halbe Lebensalter.

Die Ausrüstung

Die richtige Rahmengröße: Persönliche Rahmengröße = Schrittlänge x 0,65. Für das Gelände muss das Mountainbike mit Stollenreifen (Reifenbreite zwischen 35 und 59 mm, Durchmesser 1,5 bis 2,125 Zoll) ausgestattet sein.

Mini-Trainingseinheit (Zwei Stunden Biking)

Aufwärmen

Langsames Einfahren auf dem Rad, um den Kreislauf zu stimulieren - geringe Intensität. Stretching der beanspruchten Muskulatur. Zum Beispiel der Rückenmuskulatur, indem Sie sich so klein wie möglich zusammenrollen (insgesamt 20 Minuten).

Hauptteil

60 - 70 Minuten freies Fahren bei mittlerer Intensität (Puls 130), Strecke mit leichten Steigungen und Gefälle (ein bis zwei Prozent). Geschwindigkeit nicht übertreiben!

Ausklang

Das Tempo auf den letzten Kilometern der Gesamtstrecke drosseln, nachdehnen der Muskulatur am Ziel.