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Sicherheit auf Reisen Für Ihre Sicherheit auf Reisen können Sie selbst einiges tun. Je besser Sie sich vorher über Risiken informieren, desto leichter können Sie diese vermeiden. Lesen Sie hier die wichtigsten Regeln.
Nahezu alle Weltregionen können von Kriminalität und Terrorismus betroffen sein. Das Reisen in vielen südlichen Ländern ist oft wegen des starken Einkommensgefälles und andersartiger Kultur nicht ohne Risiken. Die wenigsten Probleme haben erfahrene Reisende, die sich auskennen, die aufmerksam sind und achtsam und auf neue Gegebenheiten eingehen.Bei Pauschalreisen ändert sich am äußeren Lebensumfeld außer dem Klima häufig wenig, vielleicht abgesehen von der Tatsache, nicht selbst kochen und saubermachen zu müssen. Risiken aller Art sind meist nicht viel höher als in Deutschland. Je weiter sich Reisende allerdings auf das Leben im Gastland einlassen, desto mehr riskieren sie ihre Sicherheit.So vermeiden Sie GefahrenMachen Sie sich anhand von Reiseliteratur mit den kulturellen und sozialen Gegebenheiten des Gastlandes vertraut.Deponieren Sie Wertsachen im Hotelsafe oder lassen Sie sie besser gleich zu Hause.Demonstrieren Sie keinen Reichtum nach außen. Tragen Sie keinen auffälligen Schmuck und zeigen Sie nicht demonstrativ Ihre Geldscheine und Ähnliches.Vermeiden Sie Gefahrenzonen wie zum Beispiel einsame Gegenden oder schlecht beleuchtete Orte.Verhalten Sie sich bei einer direkten Bedrohung zurückhaltend und betont nicht aggressiv. Denn Angreifer haben meistens Angst und neigen deshalb zu Überreaktionen.Hören Sie auf Ihr eigenes Gefühl für Gefahren. Begeben Sie sich zum Beispiel nicht in allzu dichtes Gedränge, wo ein ideales Betätigungsfeld für Taschendiebe herrscht.Beachten Sie örtliche Warnhinweise und halten Sie sich an Regeln sowie ungeschriebene Gesetze des Gastlandes. Akzeptieren Sie zum Beispiel Bekleidungsregeln.Besuchen Sie abgelegene Gegenden nur in Gruppen und mit Ortskundigen.Seien Sie bei Alkohol zurückhaltend und nehmen Sie keine Drogen.In den Länderinformationen des Auswärtigen Amtes finden Sie wichtige Hinweise zur Situation vor Ort. 
Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg
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