Grundsätzlich reicht  der gelbe Europäische Impfausweis oder das Genesenen-Zertifikat, das Sie in Ihrer Arztpraxis bekommen. Alternativ können Sie die Nachweise in Apotheken, Arztpraxen oder Impfzentren digitalisieren lassen. Der erzeugte QR-Code lässt sich mit dem Smartphone in die TK-App, die Corona-WarnApp, die App CovPass und die Luca-App einlesen - auch von negativen Corona-Tests. So können Sie Ihre digitalen Nachweise jederzeit vorlegen.

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Kein einheitliches Vorgehen bei den Impfzertifikaten

Einige Bundesländer setzen auf eigene Lösungen. Die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen beispielsweise hat eine Internetseite ins Leben gerufen, auf der man sich nach einer Impfung im Impfzentrum selbst einen QR-Code selbst generieren kann. Der Code wird an die Mailadresse geschickt, die beim Anmeldeprozess zur Impfung angegeben wurde.

Andere Länder setzen auf den postalischen Versand des QR-Codes.

Ab wann kann ich mir das digitale COVID-19-Impfzertifikat ausstellen lassen?

Auch wenn Sie nach der vollständigen Impfung erst nach 14 Tagen vollen Impfschutz haben (außer bei der Impfung mit Johnson & Johnson), können Sie sich den digitalen Impfnachweis direkt nach der vollständigen Impfung erzeugen lassen.

Wo gilt der digitale Impfpass?

Der digitale Impfpass wird bundesweit akzeptiert - ebenso in allen anderen EU-Mitgliedsländern. 

Wie bekomme ich das Genesenen-Zertifikat?

Sie brauchen dafür einen PCR-Test, der die Infektion mit dem Corona-Virus nachweist. Er muss mindestens 28 Tage zurückliegen und darf nicht älter als sechs Monate sein. Liegt die Infektion schon länger zurück, ist ein erneuter PCR-Test erforderlich. Auf Basis des Tests kann Ihnen die Arztpraxis das Genesenen-Zertifikat ausstellen. Nach dem Einscannen beispielsweise in die TK-App wird Ihnen das Zertifikat solange in der App angezeigt, wie es gültig ist.