Alles Wich­tige zur Test­phase der PIN für Ihre TK-Gesund­heits­karte

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) kann bald noch mehr: Speichern Sie Ihre Notfalldaten direkt auf der Versichertenkarte oder erlauben Sie Ihrem Arzt, eine Liste all Ihrer Medikamente anzulegen. So haben Sie alle wichtigen Informationen rund um Ihre Gesundheit immer dabei. Abrufen können Sie diese nur mit Ihrer persönlichen PIN (Personal Identification Number). Ihre Ärzte brauchen für den Datenzugriff neben der eGK und einem elektronischen Heilberufeausweis vor allem Ihre Zustimmung. Die neuen Funktionen stehen Ihnen ab Ende 2019 zunächst in den Testregionen Bielefeld, Ahaus, Bochum und Münster zur Verfügung.

Die elektronische Gesundheitskarte: Arztleistungen im Pocket-Format

Sie ist klein, handlich und Ihr Ticket zu umfangreichen Leistungen bei Ärzten und Krankenhäusern im In- und Ausland: die elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK. Ein integrierter Chip speichert Ihre Versicherungsdaten; das aufgedruckte Passbild schützt vor Missbrauch. Einfacher kann modernes Gesundheitsmanagement nicht sein.

Setzen Sie Ihre Gesundheit nicht aufs Spiel, sondern lieber auf diese Karte: Die elektronische Gesundheitskarte erleichtert es Ihnen, ärztliche Leistungen in Anspruch zu nehmen. Legen Sie die handliche Plastikkarte einfach vor, wenn Sie sich bei Ärzten, in Krankenhäusern oder von anerkannten Therapeuten behandeln lassen.

Kleiner Chip, große Wirkung

Durch einen winzigen Chip speichert die elektronische Gesundheitskarte Ihre Versicherungsdaten - damit können Mediziner und Therapeuten ihre erbrachten Leistungen mit der Krankenkasse abrechnen. Dazu enthält die elektronische Gesundheitskarte folgende Informationen:

  • Vor- und Nachname
  • Geschlecht
  • Geburtsdatum
  • Private Adresse
  • Versichertennummer und -status (z.B. mitversichertes Familienmitglied)
  • Gültigkeitsdauer
  • Krankenkasse und Kassennummer

Laut Beschluss der Bundesregierung befindet sich ein integrierter Chip auf der neuen Gesundheitskarte. Mit ihrer Einführung ersetzt sie alle bisherigen Versichertenkarten. Zum Schutz vor Missbrauch enthält die elektronische Gesundheitskarte zudem ein Passbild (für Versicherte ab 15 Jahren) und muss von den Versicherten unterschrieben werden.

Grenzenlos abgesichert durch die elektronische Gesundheitskarte

Ob Urlaub, Business-Trip oder Auslandssemester – die Europäische Gesundheitskarte (European Health Insurance Card, kurz EHIC), die sich auf der Rückseite der neuen Gesundheitskarte befindet, können Sie in allen EU-Staaten sowie in vielen weiteren Ländern Europas und sogar einigen außereuropäischen Staatsgebieten nutzen. Damit werden Sie im Fall der Fälle von ausländischen Ärzten und Krankenhäusern versorgt. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen eine Auslandsreise-Krankenversicherung als günstige Ergänzung für noch mehr Leistungen.