Frau zerbricht Zigarette
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"Ich versuche schon seit Monaten, mir das Rauchen abzugewöhnen. Meistens klappt es ganz gut. Aber ab und zu, da überkommt es mich noch, und ich kann der Zigarette einfach nicht widerstehen. Zum Beispiel bei einem üppigen Dinner mit Freunden oder bei einem Glas Wein an der Bar. Am nächsten Tag ärgere ich mich über mich selbst, und zwar nicht zu knapp. 

Ich hab sehr lange und gerne geraucht, mal mehr, mal weniger. Mit den Jahren hat sich meine Haltung jedoch geändert. Ich merkte, dass ich gar nicht mehr entscheiden konnte, ob ich rauchen wollte oder nicht - ich musste! Und darauf hatte ich einfach keine Lust mehr. Es nervte mich, das nicht im Griff zu haben. Also habe ich nach einer Methode gegoogelt, die mir hilft, diese lästige Gewohnheit abzulegen. Relativ schnell bin ich beim WOOP-Kurs auf tk.de gelandet – und so viel schon einmal vorab: Ich wurde nicht enttäuscht!

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Selbst­mo­ti­va­tion

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Keine Lust mehr auf Rauchen

Die WOOP-Methode verspricht, einem dabei zu helfen, sich machbare Wünsche zu erfüllen. Das hab ich ausprobiert. Glücklicherweise dauert das nicht lang, in 20 Minuten kann man durch so einen WOOP durch sein. Die 20 Minuten haben sich gelohnt! 

Mein Wunsch war von Anfang an klar: Ich wollte nicht mehr rauchen. Also gar nicht mehr, auch nicht beim Essen mit Freunden. Beim WOOP überlegt man sich dann, was wohl das Schönste wäre, wenn man sich diesen Wunsch erfüllt. Das fand ich leicht: Ich würde mich frei fühlen, frei vom Rauchen, frei vom Zwang. Dieses Gefühl von Freiheit hab ich mir ausgemalt: Wie ich keinen Gedanken mehr ans Rauchen verschwenden müsste. Wie ich einfach entspannt sitzen bleiben könnte, wenn andere aufstehen und zum Rauchen gehen müssten. Herrlich! 

Ich konnte mein Hindernis regelrecht spüren

Danach hab ich mich gefragt, was in mir mich eigentlich daran hindert, mir diesen Wunsch zu erfüllen. Denn ich kann das ja, ich hab ja das Rauchen ja schon reduziert. Was ist in solchen Situationen also mein inneres Hindernis? Ich musste gar nicht lange danach suchen, ich konnte es regelrecht spüren: die innere Unruhe und der Gedanke, ich müsste jetzt unbedingt mit den anderen eine rauchen. Ich hab mir auch das innerlich vorgestellt. Fühlte sich überhaupt nicht gut an. Aber so ist es ja dann.

Beim WOOP machst du anschließend einen Plan. Also du fragst dich: Wie kann ich dieses innere Hindernis ganz praktisch überwinden? Ich hab eine ganze Weile überlegt, was das sein könnte, und hab mir dann vorgenommen: Wenn ich diese Unruhe wieder spüre, dann stehe ich auf und hole mir ein schönes Stück Obst vom Buffet. Klingt vielleicht banal, aber ich dachte: Das könnte mir helfen. 

Mein Plan hat sofort Früchte getragen

Das Beeindruckende war: Es hat keinen Tag gedauert, bis mein Plan Früchte getragen hat. Gleich am Abend nach meinem ersten WOOP ging ich auf den Geburtstag eines Freundes. Und komisch, ich hatte überhaupt kein Verlangen nach einer Zigarette. Bin mir nicht mal sicher, ob ich den Plan überhaupt angewendet hab.  Aber der Effekt war da. Ich hab jedenfalls den Abend völlig rauchfrei verbracht und ihn genossen. Und das Wichtigste: Seitdem habe ich kein einziges Mal in Gesellschaft geraucht. 

Fakten zur Nikotin-Sucht

  • 80 bis 90 Prozent der Raucherinnen und Raucher möchten gerne mit dem Rauchen aufhören.
  • Zwei bis drei Prozent schaffen den Rauchstopp aus eigener Kraft. 
  • Mit modernen verhaltenstherapeutischen Programmen zum Nichtrauchen mit Nikotinersatztherapie gelingt das dauerhafte Aufhören etwa drei bis vier von zehn  Teilnehmenden.   Mehr  
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Endlich Schluss mit dem Glimmstängel! Mit dem TK-NichtraucherCoach kann das Aufhören gelingen.