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Der Sport

Diese Finne - das Hydrofoil - hat es in sich: Sie kann Kiteboards, Surfboards und Segelboote zum Fliegen bringen. Wie das funktioniert? Die Tragfläche am Ende der Foils entwickelt durch das strömende Wasser eine starke Auftriebskraft und drückt so den gesamten Rumpf aus dem Wasser. Der Vorteil: Es wird weniger Antriebskraft benötigt und man kann daher auch bei viel geringeren Windstärken segeln, sufen oder kiten.

Die Athleten

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Mit sechs Jahren stand Thea Kummeth das erste Mal auf einem Surfbrett, mit 13 Jahren begann sie mit dem Kiten und vor drei Jahren hat sie das Foilen für sich entdeckt. Wassersport liegt der 26-Jährigen in den Genen: Ihr Vater war professioneller Windsurfer.

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Christine Straub ist Segel- und Foillehrerin. Sie arbeitet dort, wo andere Menschen Urlaub machen: am italinieschen Gardasee. Auch in ihrer Freizeit liebt die gebürtige Münchnerin Action, ihre Hobbies sind neben dem Wassersport auch Skifahren und Mountainbiken.

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Michael Praxmarer ist ebenfalls Foilllehrer und lebt am Gardasee. Der Österreicher probiert gerne neue Sportarten aus - seine Favoriten neben dem Foilen sind: Kitesurfen, Windsurfen, Segeln, Paragliding, Snowboarden, Skifahren und Klettern.