Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.

Sämtliche Museen, Hotels und Restaurants im Pausenmodus. Theater, Kinos, Konzerte - nichts durfte stattfinden, niemand sollte "unnötig" aus dem Haus. Kein Zugang mehr zu Kindergärten und Spielplätzen - lange Zeit keinerlei Flugverkehr am Himmel. Die Welt, das Leben stand still.

Besondere Zeiten erfordern auch besondere Lösungen

Nach dem Motto "Besondere Zeiten erfordern auch besondere Lösungen" betraf die Corona-Krise wirklich alle Lebensbereiche. So wagten sich Restaurants mit neuartigen "To-Go" Konzepten wieder in die Küche, Geschäfte - etwa Buchhändler - starteten Kleinstverkäufe direkt durch die Eingangstür und Abiturienten, deren Abschluss würdig begangen werden sollte, fanden sich in gebührendem Abstand auf einem Sportplatzgelände zur Abschlussfeier! Not macht erfinderisch, das ist gewiss eine Erkenntnis aus den vergangenen Monaten!

Corona - eine echte Herausforderung

Covid-19 hat aber auch das Gesundheitssystem vor die größte Herausforderung seit Jahrzehnten gestellt. Wie gestaltet man eine gute Kundenbetreuung, wenn persönliche Beratungen nicht mehr möglich sind? Und: Wie schützen wir dabei unsere Mitarbeiter bestmöglich, ohne aber die Erwartungen unserer Versicherten zu enttäuschen?

Sehr schnell mussten Entscheidungen her. Quasi täglich änderten sich Vorgaben und Umstände. Mit viel Bedacht aber bisweilen auch mutig haben wir uns im Sinne unserer Kunden ausgerichtet.

Ohne das Internet wären die Folgen von Corona vermutlich noch drastischer gewesen. Dr. Jens Baas, Vorsitzender des TK-Vorstands

"Während man eigentlich dazu tendiert, in Krisen auf Bekanntes, Altbewährtes zu setzen - gewohnte Routinen sind schließlich Taktgeber für ein Gefühl von Normalität - war genau dies in der Hochphase von Corona aber nicht möglich. Diesen Rückzug in die Komfortzone konnten wir uns nicht leisten, wir mussten wirklich Neues ausprobieren", erklärt TK-Chef Dr. Jens Baas. Dass die Empfehlungen lauteten, ab sofort möglichst ohne allzu viele Real-Kontakte auszukommen, war natürlich nicht einfach.

Aber: Auf die Nutzung der Online-Filiale hat sich das spürbar ausgewirkt: "Meine TK", das persönliche, digitale Kundenportal - unabhängig von Öffnungszeiten - verzeichnete innerhalb der Krisenmonate Januar bis September knapp 700.000 neue Registrierungen.

Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Nutzen Sie unsere digi­talen Services

Auch in Zeiten von Corona sind wir ganz nah: Über die Online-Filiale Meine TK und mit der TK-App treten Sie bequem und sicher mit uns in Kontakt.

Zufrieden - auch im Lockdown

Bei den Versicherten, die unsere Coronavirus-Hotline oder auch gleich eine Videosprechstunde nutzen konnten, um erste Symptome unkompliziert abklären zu lassen, kam der TK-Service (auch in Krisenzeiten) jedenfalls sehr gut an. Bei einer groß angelegten Kundenbefragung der TK, die mitten im Lockdown stattfand, gaben knapp 82 Prozent der Kunden, die mit der TK Kontakt hatten, an, dass sie vollkommen oder sehr zufrieden waren. "Ein Ansporn für uns, so weiterzumachen wie bisher", freut sich Dr. Jens Baas. Schließlich hätten die letzten Monate gezeigt, dass digitale Tools - nicht nur im Job oder in der Freizeit - ein notwendiges Hilfsmittel zur Aufrechterhaltung des Alltags geworden sind.

 82 Prozent der Kunden, die während der Corona-Krise TK Kontakt hatten, waren vollkommen oder sehr zufrieden.

Dazu passt: Die TK-App fürs Smartphone ist allein in diesem Jahr schon über 766.000 Mal heruntergeladen worden (Stand Oktober 2020). Seit 2017 gab es bisher insgesamt 2,57 Millionen Downloads.

Digital-Push - weltweit

Das Bild ist noch nicht vollständig geladen. Falls Sie dieses Bild drucken möchten, brechen Sie den Prozess ab und warten Sie, bis das Bild komplett geladen ist. Starten Sie dann den Druckprozess erneut.
Streaming-Dienste wie Netflix - 15,8 Millionen neue Abonnenten allein im ersten Quartal Videochats für Sportstunden, Konferenzen im Homeoffice und Familien-Unterhaltungen sind die großen Gewinner der Krise. "Zoom" konnte die Nutzerzahlen von 10 Millionen auf 300 Millionen pro Tag steigern!

Online-Plattformen wie eBay erlebten einen Hype wie nie zuvor: Corona und "stay home"-Auflagen haben für ein Wachstumsplus von 26 Prozent gesorgt. Internet: Mehr als vier Billionen Nutzungsminuten pro Monat allein auf Windwos-10-Geräten registrierte Microsoft in Corona-Zeiten. Eine Steigerung von 75 Prozent gegenüber 2019.

Coronavirus-Hotline der Techniker 

Versicherte der Techniker können sich mit medizinischen Fragen auch direkt an die Coronavirus-Hotline des TK-ÄrzteZentrums wenden. 

Telefon: 040-46 06 - 61 91 60 (Montag bis Freitag von 8 - 20 Uhr). 

Oder nutzen Sie die "TK-Doc"-App und chatten Sie mit den Ärzten des TK-ÄrzteZentrums.

Kundenberatung in Corona-Zeiten

Auch in Zeiten des Coronavirus sind wir für Sie persönlich da. Aufgrund der Infektionsgefahren wollen wir Sie und unsere Mitarbeiter schützen. Nutzen Sie deshalb bevorzugt unseren Service per Telefon (0800 - 285 85 85), online oder Post.