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Mosaad Aldossary aus Saudi-Arabien ist Weltmeister - im Videospiel FIFA 18. Der 18-Jährige bezwang im World-Cup-Finale in der Londoner O2-Arena Stefano Pinna (20) aus Belgien. eSport, das ist der Trend der Stunde. Denn Computerspiele als Wettkampf - nicht nur Fußball - sind unter jungen Menschen derzeit schlechthin sehr beliebt. Und das Klischee von Nerds, die dafür zu Hause allein stundenlang vor ihren Computern hocken, ist schon lange vorbei. Große Events sind angesagt.

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Mosaad Aldossary ist eSport-Weltmeister.

Ist das eigentlich Sport?

Diese Frage ist umstritten. Sportartspezifische Bewegungen - eine klare Anforderung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), um als Sportart anerkannt zu werden - gibt es beim eSport nicht. Dort stehen die mentale Leistung und die Beherrschung der Spielkonsole stärker im Vordergrund als die rein körperliche Aktivität. Dies ist aber auch bei vom DOSB anerkannten Sportarten wie Darts, Motorsport, Schach oder Sportschießen der Fall. Deshalb kämpft der eSport-Bund Deutschland e. V. weiter um Anerkennung.

Die Dosis muss stimmen

Dass eSport heute weit mehr verlangt als das intensive Spielen mit der Konsole, zeigen viele professionelle eSportler. Die trainieren nämlich oft mehrere Stunden am Tag - genau wie traditionelle Sportler auch - zum Beispiel, um Schnelligkeit und Wahrnehmung zu steigern. Somit leben Profis vor, worauf es jedem eSportler beim gesunden Zocken am Bildschirm ankommen sollte: Die Dosis muss stimmen, indem man zwischen den Wettkämpfen stets für genügend Bewegungsausgleich sorgt, sich gesund ernährt und ausreichend schläft, um mental fit zu bleiben.

Fitness-Tipps für E-Sportler

Wahrscheinlich wirkte Mosaad Aldossary beim Gewinn seines WM-Titels in London auch deshalb topfit, wie einer seiner Gegner urteilte. Es kann also gut sein, dass Saudi-Arabien auch in diesem Jahr wieder Fußballweltmeister wird - im Videospiel FIFA 19.

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