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eRezept Deutschland - los geht‘s!

Das neue digitale eRezept Deutschland ersetzt auf Wunsch das klassische Papierexemplar. Jetzt kann es losgehen! Alle TK-Versicherten, die das eRezept jetzt oder auch erst später nutzen möchten, können sich dafür ab sofort über die TKDocApp einschreiben. Das gilt auch für den Fall, dass derzeit in der direkten Umgebung noch kein Arzt oder keine Apotheke dabei ist. Die App informiert über alle wichtigen Details, teilnehmende Arztpraxen und Apotheken, deren Zahl die TK ständig erweitert. Die Praxen stellen das eRezept aus, dann wird es elektronisch und verschlüsselt als QRCode direkt auf Ihr Smartphone gesendet.

Wer will, holt sich das Medikament in einer der teilnehmenden Apotheken selbst ab oder lässt es sich per Botendienst bringen. Auf Wunsch ist das eRezept auch bei einer der teilnehmenden Versandapotheken einlösbar.

So funk­tio­niert das eRezept

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eRezept Deutsch­land

eRezept Deutschland - ohne Papierkram zum Medikament

Gesundheitskarte wird kontaktlos

Die elektronische Gesundheitskarte - kurz eGK - wird NFC-fähig. NFC steht für "Near Field Communication", eine drahtlose Übertragungstechnik. Zwischen Gesundheitskarte und Geräten, wie dem Smartphone, werden damit Daten kontaktlos übertragen. Alle TK-Kunden erhalten bei Ablauf der Gültigkeit ihrer alten eGK eine neue, inklusive NFC-Schnittstelle.

Die NFC-eGK kann für digitale Anwendungen, wie beispielsweise die elektronische Patientenakte (ePA), den elektronischen Medikationsplan, das Anlegen von Notfalldaten oder auch das elektronische Rezept genutzt werden.

Rund um das Thema

TK-Gesundheitskarte

Wer "Meine TK" schon nutzt, kennt die vielen Vorteile unserer Online-Filiale. Immer mehr Anliegen können elektronisch erledigt werden.

Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

Ab Oktober 2021 wird die papierlose, elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) für alle Arztpraxen Pflicht. Ab dann müssen Vertragsärzte die Daten zur Arbeitsunfähigkeit des Versicherten digital an dessen Krankenkasse übermitteln. Dafür wird der sichere Weg über die Telematikinfrastruktur genutzt. Für die elektronische Signatur benötigen Ärzte einen elektronischen Heilberufsausweis.

Ganz papierlos geht es 2021 noch nicht: Patienten erhalten für sich und ihren Arbeitgeber wie bisher einen Ausdruck. Das ändert sich erst ab 1. Juli 2022, wenn die Arbeitgeber die AU-Daten dann direkt bei den Krankenkassen abrufen.

Video: Die eAU kurz erklärt

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